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Elfenmondorakel für die Wochen vom 17. Februar bis 1. März 2020

  • 16. Februar 2020

Hallo liebe Welt!

Es ist Samstagmittag und ich sitze an meinem Laptop. Das Fenster ist offen und die Sonne schickt ihre Strahlen zu mir hinein. Die Luft ist noch etwas frisch, die Farben der Natur sind noch matt und einheitlich. Aber die ersten Zeichen des Frühlings sind da und mein Herz hüpft vor Freude. Die Vögel zwitschern, die ersten Stare sind zurück aus dem Süden und die ersten verliebten Vogelpaare bauen an ihren Nestern. Nathaniel, mein junger Siamkater, jagt die ersten Insekten und meine anderen Tiere zieht es raus in den Garten. Die Hühner geniessen es, zu Scharren, die Enten und die Gänse machen ihren Gefiederfrühlingsputz und die Tauben fliegen voller Elan über unserem Zuhause. Die ersten Spinnen kriechen aus ihren Winterverstecken hervor und da und dort fliegen die ersten Bienen.
Die Energien der letzten Wochen haben aufgeräumt und den Weg freigemacht für das Neue. Die Energien in den nächsten zwei Wochen sind immer noch klärend und fordernd unterwegs. Sie sind nicht ganz einfach zu handhaben, da sie teilweise sehr kraftvoll und stürmisch daherkommen. Dies kann zu Stimmungsschwankungen führen. Einerseits kommt Reizbarkeit, Traurigkeit und Wut daher, andererseits plötzlich wieder Freude und neue Motivation. Ein Wechsel der Gefühle. Diese Energien kann man am besten handhaben, indem wir uns regelmässig «mitten und erden». So bleiben wir klar und kontrolliert und vermeiden unnötige Dramen.

Allgemeines Thema: «Ent-Täuschung»
In den nächsten Wochen werden wir mit unseren «Niederlagen» konfrontiert, bzw. wir werden die Konsequenzen unserer Vermeidungsstrategien zu spüren bekommen. Es können alte Themen hervorbrechen und lang ausgehaltene oder verdrängte Situationen ans Licht kommen. Ent-Täuschungen schmerzen im ersten Moment und wir leiden darunter. Jedoch ist immer daran zu denken, dass es sich «nur» um das Aufdecken einer Täuschung handelt, und wir dadurch die Chance erhalten, unsere Richtung zu ändern und unsere Energien nicht mehr in etwas zu investieren, das eine (meist von uns selbst) gemachte Illusion ist.
Es ist das ewige Thema von den Erwartungen, die die Menschen in allen Situationen ihres Lebens haben. Erwartungen sind grundsätzlich zum Scheitern verurteilt. Der Mensch wartet, dass eine konkrete von ihm kreierte Vorstellung von etwas eintritt. Warten ist stets passiv und das Erwarten an das Gegenüber, unsere Wünsche zu erfüllen, bedeutet immer, dass wir unsere Verantwortung im aktiven Gestalten abgeben. Eng mit den Erwartungen ist das Leiden verknüpft. Wir leiden nicht aus Lust am Leiden, sondern die meisten brauchen Leiden und Scheitern als notwendige Erfahrung, um an unserer Überwindung zu arbeiten. Überwindung bedeutet, sich seinen Schatten zu stellen: ihnen zu begegnen, anzunehmen und sie zu integrieren. Schatten kann immer nur dort entstehen, wo auch Licht ist! Das sollten wir nie vergessen. Tritt man also mutig aus seiner Komfortzone heraus, stehen wir im Licht und können dann unser eigenes Licht zum Erstrahlen bringen.
So begegnen wir in den nächsten zwei Wochen unserem Schicksal. Ein altes Weltbild kann zusammenbrechen auf dem Weg der inneren Erkenntnis. Das Leiden und das Scheitern sind notwendige Voraussetzungen, um zu einer grösseren Wahrheit zu gelangen.

Thema Berufsleben: «Ethik und Erfolg»
In unserem Berufsleben ist es eine Zeit der Selbstbesinnung, in der wir uns darüber Klarheit verschaffen sollten, was wir beruflich wirklich erreichen wollen. Es geht um die tiefe Wahrheit unserer Berufung und wer diese Wahrheit noch nicht gefunden hat, sollte sich auf den Weg machen.
In den nächsten zwei Wochen werden Veränderungen vorbereitet, deren Ziel es ist, dass wir in die Tiefe statt in die Breite wachsen. Im beruflichen Erleben geht es dabei immer auch um unsere Ethik. So kann es tatsächlich in der nächsten Zeit zu einer Umbewertung aller bisherigen Vorstellungen von Erfolg, Anerkennung, Prestige, Engagement, Geld und Aufgabenbereich führen.
Wir sollten immer daran denken, dass eine tiefe Zufriedenheit in unserem Berufsleben zu einem erfüllten Innenleben führt, und nicht der äussere Glanz des Erfolges. Wir sollten uns also auch mit dem Thema «Erfolg» auseinandersetzen: Was bedeutet für mich Erfolg?

Thema Beziehungen: «Selbstwert»
Auch in unseren Beziehungen sollten wir uns in den nächsten zwei Wochen mit unseren Glaubensgrundsätzen und Wertvorstellungen auseinandersetzen. Es geht darum, dass wir unsere eigenen, subjektiven Ansichten und Bedürfnisse erkennen und zu diesen stehen. Es geht nicht darum, was andere meinen oder was in unserer Gesellschaft gelebt und erwartet wird, sondern um unsere Wahrheit. Viel zu oft gehen wir falsche Kompromisse in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen ein, aus Angst, verlassen zu werden und allein dazustehen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass wir stets im Einklang mit uns selbst handeln und leben sollten, geführt von unserem höheren Selbst und der göttlichen Liebe.

Ich wünsche Euch zwei tolle Wochen!

Alles Liebe

Kristina

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